Identität, Erinnerung und Gemeinschaft
Ikonen können historische Wunden berühren oder kulturellen Stolz feiern. Dialogformate – von Spazierkonzerten bis Stadtwerkstätten – helfen, Spannungen zu moderieren. So wird ein Bauwerk zur Plattform, auf der Geschichten neu verhandelt und Perspektiven respektvoll zusammengeführt werden.
Identität, Erinnerung und Gemeinschaft
Nicht jede Ikone braucht Ewigkeit. Temporäre Installationen testen Nutzungen, aktivieren Brachen und inspirieren Planverfahren. Wenn Bürgerinnen mitbauen, wächst Identifikation. Aus einem Pavillon kann ein dauerhafter Treffpunkt entstehen, weil er im Alltag bereits Wert und Rituale bewiesen hat.